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    Rheinische Post: Die Hoffnung ist nicht zerbrechlich

    Rheinische Post, 16. November 2015

    „Die Hoffnung ist nicht zerbrechlich“

    Das Thema hätte nicht aktueller sein können. „Hoffnung“ war das Leitwort, unter dem das Bestattungshaus Frankenheim zu seinem diesjährigen Kreativwettbewerb aufgerufen hatte, und nie waren so viele Gedichte, Bilder und Fotos eingegangen wie zu diesem Begriff, und selten hatte es auch so viele Teilnehmer gegeben, die die Schulbank schon lange verlassen hatten.

    Claus Frankenheim, der nicht bloß als Gastgeber, sondern auch als Jurymitglied gestern die Gewinner bekanntgab, sah sich dadurch bestätigt: „Hoffnung ist ein Lebenselixier.“ Zum Beispiel für Stanley, der 13 Jahre alt ist und hofft, dass es einmal keinen Rassismus gegen Schwarze mehr gibt. „Ich weiß, wie das ist“, hat er auf sein ausgezeichnetes Bild geschrieben. „Ich bin selber schwarz.“ Gerlinde hofft in ihrem prämiierten Gedicht auf ein Wiedersehen mit ihrem verstorbenen Verlobten, und Laurine und Lena hoffen auf ein langes Leben mit Freunden, Familie. Und immer wieder ging es in den eingesandten Beiträgen um Frieden, um Freiheit, um die Hoffnung auf ein sicheres Leben.

    Und so musste Claus Frankenheim seine vorbereitete Rede an die Preisträger gestern gar nicht groß verändern. Man könne den Schmerz der Angehörigen in Paris, die ihre Lieben an diesem grausamen Freitag, dem 13., verloren, kaum nachempfinden. Aber solidarisch sein mit ihnen und vor allem eines teilen: die Hoffnung, die niemals stirbt.    sg

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